Vermischtes (aus meinem Züchterleben)

  • Hallo zusammen,

    berichte hier über alles mögliche, vielleicht ist das eine oder andere für den einen oder anderen interessant.


    Beginne heute mal mit meinen Arbeitsplatz, wo ich mein Substrat mische und in der Folge pikiere / umtopfe


    von außen

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    von der Seite:

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    Der Platz ist 2,5 X 2,5 Meter groß überdacht mit 2 Siebdruckplatten, sodass ich auch bei Regen arbeiten kann.

    Rechts, im Bild nicht zu sehen, noch eine große flache Plastikwanne, wo ich die Kakteen austopfe, damit nicht evtl. Schädlinge auf meinen Arbeitsplatz kommen.


    mein Arbeitstisch:

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    Der Tisch ist (natürlich) selbst gebaut. Sowas kann man nicht kaufen.

    Er ist ca. 160 X 70 cm groß, besteht aus einer Metallplatte (absolut nicht rostend), die ich mal bei einem Freund abgestaubt habe, und einem Rahmen aus Holzlatten.

    Wenn ich umtopfe, steht rechts noch ein Euroschale mit Lavalit. Ich decke das Substrat ja immer mit einer Schicht Lavalit ab.

  • Die Herstellung meines Substrats:

    Auf dem Bild alle Komponenten, die ins Substrat kommen und die Werkzeuge, die ich verwende.

    Zutatenliste.jpg

    Zutaten:

    Aussaaterde 16 Liter

    Pferdemist

    grober Spielsand

    Perlite

    Werkzeuge:

    stinknormale Maurerkelle (zum mischen)

    Archäologensieb (hat den großen Vorteil, dass die Drähte wesentlich dünner sind als die der normalen Gartensiebe und somit das Sieben viel leichter geht)


    Beim Pferdemist hatte ich Problem, dass ich das nur noch als Pellets gefunden habe, so nicht zu verwenden. Also gewässert, nimmt Wasser sehr schnell auf, dann fein zerkleinert, getrocknet und in Sieb mit 3mm gesiebt.


    Aussaaterde in 5 etwa gleichgroße Portionen geteilt. 1. Teil ins 5mm Sieb. Da die Erde meist größere Klumpen bildet, zerkleinert (Handarbeit)

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    1 Portion Pferdemist einigermaßen darauf verteilen

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    1 Schaufel Sand darauf verteilen

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    dann durchsieben. Dies hat den Vorteil, das die 3 Komponenten schon recht gut vermischt sind

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    2 Schaufeln Perlite darauf verteilen

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    Diese Prozedur je Portion Aussaaterde (also 5 mal) wiederholen.

    Dann mische ich alles nochmal mit der Maurerkelle nochmal alles gut durch.

    Sollte maximal 15 Minuten beanspruchen und sieht dann so aus:

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  • Leider habe ich auch mit Wurzelläusen Probleme.

    Im Frühjahr hatte ich alles mit einem systemischen chemischen Pestizit gegossen, habe aber nicht alle erwischt.

    Seit einiger Zeit topfe ich viele Kakteen um. Dies ist auch absolut notwendig, da viele Kakteen ihren Töpfen entwachsen sind.

    Teilweise haben die Kakteen sich regelrecht aufgespießt und waren nur noch mit Gewalt zu trennen.

    Beim Umtopfen prüfe ich auch sehr genau, ob noch Läuse vorhanden sind.

    Sind noch welche da, kann man das gut an der Topfinnenseite erkennen, typische weiße Flecken.

    Wäre auf den beiden Bildern gut zu erkennen, wenn sie scharf wären. Geht aber auch so.

    CIMG6731.JPG  CIMG6733.JPG


    Wie ihr ja wisst, bin ich Raucher. Mein gerauchten Stummel schmeiße ich immer in ein Gefäß mit Wasser, wo sich das in den Stummeln angereichertes Nikotin auslöst.

    Die Kakteen mit Läusen bekommen dann für kurze Zeit ein Vollbad in dieser (durchaus ekligen) Nikotin-Brühe.

    So sollten auch die letzten Läuser ihr überwiegend unterirdisches Leben aushauchen.

  • Vorhin hatte ich noch einen Kaktus ausgetopft, was ich zu sehen bekam, ließ mich etwas gruseln.

    Der war von den bisher umgetopften (mehrere Hundert), der am stärksten Befallene.

    Die Pflanze selber scheint keinen Schaden genommen haben, im Gegenteil, ist einer der am stärksten gewachsene.

    An keinem Kaktus war ein Befall an der Pflanze zu erkennen.

    Schätze, dass "nur" bei etwa 1-2% Läusebefall feststellbar war.

    Hab wieder Bilder gemacht, offensichtlich tut sich die Kamera schwer, scharfe Bilder hinzukriegen.

    Alle Töpfe, egal ob mit oder ohne Läuse, kommen direkt in einen Mörtelkübel mit Wasser, Essigessenz und Nikotinbrühe.

    Die Töpfe werden später gründlich gereinigt, werde später noch darüber berichten.

    CIMG6735.JPG  CIMG6736.JPG

  • Töpfe reinigen:

    Habe dieses Jahr bestimmt schon 500 Töpfe gereinigt, geschätzt bleiben noch mindestens 300, die gereinigt werden müssen. Mache dies aus Umweltschutzgründen, bin nicht bereit, jedes Jahr so viele Töpfe wegzuschmeißen und neu zu kaufen.

    Die Töpfe werden zuächst in einem Mörtelkübel mit Wasser, gemischt mit Nikotinbrühe und Essig. So sollten zumindest alle tierischen Bewohner abgetötet werden.

    Zum Spülen brauche ich eine Wanne mit klaren Wasser, eine normale Bürste mit harten Kunstborsten, Scheuerschwämme mit rauher Seite, eine Wasserpumpenzange sowie meinen Kärcher.

    Zunächst werden der äußere Boden und die oberen Kanten, innen und außen mit der Bürste geschruppt. Dann werden die innen- und Außenseiten mit dem Scheuerschwann gereinigt. Als letztes wird die Innenseite mit dem Kärcher ausgespritzt. Der Kärcher hat den Vorteil, dass er einen rotierenden Strahl hat. Damit der Strahl nicht versehentlich meine Hand trifft, das tut nämlich höllisch weh, verwende ich eine normale Wasserpumpenzange zum festhalten des Topfes. Wenige Sekunden reichen hier. Der innere Boden ist schwierig mit anderen Mitteln zu reinigen, in die Ecken und Kanten kommt man sonst schlecht dran. Danach nochmal mit klarem Wasser abspülen.

    Ich brauche etwa 1 Minute für einen Topf.

  • Hallo Ernst, wie machst du das bei größeren Töpfen?


    Mit Rundbürsten habe ich das auch mal probiert, war aber gar nicht zufrieden.

    Zum einen haben viele Töpfe sehr unebene Böden, in die Ecken/Kanten kommt man mit den Bürsten schlecht rein und das Reinigungsergebnis war nicht überzeugend. Zum Anderen muss man die Bürste und/oder den Topf mehrfach drehen, was auf die Dauer auf die Gelenke geht.

    Muss aber jeder selber wissen. Ich zeige hier "nur", wie ich das mache. Wer was wie tut, entscheidet natürlich jede/r selber.

  • Pflanzstützen:


    Bei einigen Kakteen ist es schon mal notwendig, diese zu stützen.

    Leider war ich mit den üblichen Stützen nicht zufrieden.

    Bambus verwittert mir zu schnell, obwohl immer noch weniger schnell als Holz. (wobei Bambus ist ja kein Holz sondern ein Gras)

    Die häufig verwendeten Stützen aus ein sehr dünnen Metallrohr, überzogen mit Plastik und an beiden Enden ein Plastikkäppchen fand ich auch nicht so prickelnd.

    häufig dringt dann doch Wasser ein und sind dann schnell verrostet, somit instabil und nicht mehr wirklich zu gebrauchen. Außerdem sind mir die Teile zu dick, nachträglich, vor allem bei rein mineralischem Substrat sehr schlecht einzubringen.

    Lange habe ich überlegt, was ich nehmen könnte. Was ich gefunden habe, waren Metallstützen, vollverzinkt und nur in 1Meter Länge zu bekommen, für mich nicht zu gebrauchen. Mit einem Preis von ca. 5€ auch nicht gerade ein Schnäppchen.

    Irgendwann kam ich dann auf Morniereisen, im Bauhaus heißen die Teile Torstahl. Wird normalerweise vor allem als Armierung im Betonbau verwendet. Die rosten allerdings sehr schnell. Daher streiche ich die mit Rostschutzlack. Ist im Bauhaus in 2 Meter Länge zu erhalten in 4, 6, 8, 10, 12 und 14 mm Durchmesser zu bekommen, ich verwende fast nur die 6mm dicken. Die halten schon einiges aus, und können mit einem Bolzenschneider oder Winkelschleifer auf die passenden Längen geteilt werden. Ich verwende nur noch den Bolzenschneider, geht schneller, braucht keinen Strom, macht keinen Lärm und hinterlässt nicht so scharfe Kanten.

    Die 6mm-Stäbe kosten ca 2€ für 2m. Bei 6mm Dicke können die Stäbe leicht eingebracht werden. Der im Substrat befindliche Teil fängt trotz des Lacks irgendwann auch an zu rosten, bleiben aber trotzdem sehr stabil. Wenn ich umtopfe, bürste ich den gröbsten Rost ab, lackiere erneut und drehe die Stäbe um. Die Stäbe sind so viele Jahre zu nutzen, ohne an Stabilität zu verlieren.

    Befestigt werden die Kakteen immer mit normalem Kabelbinder. Gibt es in weiß, grün und schwarz.

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  • Hi Tim, danke für den Tipp. Ich benutze die Stützen nicht nur, um die Kakteen in der horizontalen zu halten. Wenn eine Pflanze so in Richtung Banane wächst, verwende ich die Kabelbinder auch dazu, den Kakteen wieder ein gerade Form zu verpassen. Der Vorteil bei Kabelbindern ist, die kann ich Stück für Stück enger ziehen, der Kaktus weicht dem Druck aus und wird wieder gerade. Glaube nicht, das du dies mit dem Pfeifengedönse hinkriegst. Hatte auch mal Draht mit so einer Art schaumartigem Kunststoff ummantelt. Kam ich aber nicht mit zurecht.

    Benutze die Kabelbinder auch bei bestäubten Blüten um ein Schildchen dran zu befestigen.

  • Klar, zum Erziehen von krummen Gurken gibt es nix Besseres als Kabelbinder, zumal es die ja auch in den unterschiedlichsten Breiten gibt (es gibt übrigens auch GANZ breite aus Stoff mit Klettfläche, auch ganz praktisch, je nach Bedornungsausprägung). Und ebenso wie die Klettkabelbinder sind die Pfeiffendöngels wiederverwendbar. Und so hübsch! :todlach:

    "Den letzten Intelligenztest müssen die Menschen noch bestehen, nämlich sich miteinander zu vertragen." Prof. Heinz Haber 1913-1990, Physiker & Weltraumpionier

  • Pfropfen:

    Gerne stelle ich mich zur Wahl als der wahrscheinlich schlechteste Pfropfer in 2020.

    Vor einigen Woche habe ich wieder einige Areolen gepfropft, der Spenderkaktus wie auch die Unterlagen standen voll im Saft.

    Leider hat von den einzelnen, durchaus größeren Areolen keine einzige überlebt. Alle waren nach 2 Wochen vertrocknet.

    Unterlagen waren jusbertii sowohl pachanoi.

    Von einem, wo es viele Nachfragen nach Kindeln gab, habe ich bereits 5 Areolen entnommen, hat leider nicht funktioniert.

    Auch eine FUGU habe ich komplett zerschnibbelt und gepfropft, kein einziges hat überlebt.

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    Von einem anderen habe ich ein Kindel zerstückelt und gepropft, meist Stücke mit 4 Areolen, sind die meisten angewachsen, die Bedingungen waren für alle gleich.

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    Kurz nach der Hitzeperiode hatte ich schon mal 2 Areolen gepfropft, beide vertrocknet, gleichzeitig habe ich auch paar kleinere Sämlinge gepfropft, die sind sehr gut angewachsen und haben sich prächtig entwickelt.

    CIMG6745.JPGCIMG6746.JPGCIMG6747.JPG

    Auch ein kleines Kindel von Annette Liske hat sich sehr gut entwickelt, welches auf der vorherigen Unterlagen dahinkümmerte.


    So oder so, ich lasse mich nicht entmutigen, werde nächstes Jahr weiter pfropfen, dann schon im Frühling.

  • Hallo Siegfried,


    vielleicht schneidest du die nächsten Areolenstücke etwas dicker, sehen für mich ziemlich flach aus.

    Ebenfalls würde ich die Stacheln der zu pfropfenden Areolen ganz einkürzen,

    damit sich der Anpressdruck richtig verteilen kann.

    Bei den Gummiringen würde ich auch breitere nehmen,(vielleicht zu wenig Druck) damit mehr Druck erzeugt wird.


    Beim nächsten mal klappt es vielleicht besser;)

  • Hallo Ingrid,

    danke für deine Anmerkungen.

    Die sehen auf dem Bild schon recht flach aus, liegt aber wahrscheinlich daran, dass die Pfröpflinge vertrocknet sind.

    Auf dem 2ten Bild, Pfröpfling ist angewachsen, habe ich 4 Gummi drauf gemacht, 2 entlang der Furchen und 2 quer dazu.

    Ob der Druck zu gering war, weiß ich leider nicht, werden dann bei den nächsten Pfropfungen einfach mehr Gummis nehmen.


    Übrigens, ich pfropfe ja nicht (nur) zum Selbstzweck.

    Ich habe einiges an Pflanzen erhalten, die jemand vermehrt hat. Ich möchte den Mitgliedern der AG gerne einiges zurückgeben.

    Habe eine ganze Reihe von Ablegerwünschen notiert, die ich auch gerne erfüllen möchte. Leider sind div. Pfanzen dabei, die (bisher) nicht von alleine gekindelt haben.

    Es ist somit eine echte Herzensangelegenheit.

  • Hallo Siegfried!


    Ich habe schon viele Areolenpfropfungen gesehen. Dabei gibt es immerwieder einzelne wo die Areolen vertrocknet sind aber dass alle eingetrocknet sind mach mich stutzig.

    Das kann an vielem liegen aber da Kindelpfropfungen auf jusbertii angewachsen sind dürfte es nicht am mangelnden Anpressdruck liegen. Die jusbertii sehen auch prima aus! Ich denke es liegt an den finalen Schnitten, der Desinfektion vom Pfropfwerkzeug oder art wie die Gummies über die Areolen gespannt wurden.


    Ich habe am Anfang Statistik über alle Pfropfungen geführt und so ist die Anwachsrate immer besser geworden. Leider habe ich immerwieder einzelne Pfropfungen die nicht anwachsen.


    Gruß,

    Walter

  • Hallo Siegfried,

    das klingt in der Tat etwas merkwürdig. Was mich am meisten wundert sind die schlechten Ergebnisse bei beiden Unterlagen. Irgend etwas passt da nicht. Unterlagen und Edel-Rippen schließe ich nach deinen Beschreibungen mal aus. Wenn du jetzt sagst, dass Sämlinge gut angewachsen sind, Rippen jedoch nicht... mir Fällt da als Unterschied nur die größere Anzahl an Schnittflächen ein oben auf dem Pfröpfling. Das könnte dann wiederum eine Eintrittspforte für Pilze sein oder eine größere Verdunstungsfläche. Pilze halte ich nach deiner Beschreibung für unwahrscheinlich - da hätte ich wenigstens ein paar positive Ergebnisse erwartet. Bleibt noch die Verdunstungsfläche. Idee: beim nächsten Pfropfen mal die Pflanzen in den ersten 5 Tagen auf 3 verschiedene Orte aufteilen:

    1. Gewächshaus mit Sonne

    2. Gewächshaus im Schatten

    3. trockener Platz in der Wohnung ohne direkte Sonne


    Um weitere systematische Probleme auszuschließen: wie desinfizierst du dein Messer? Ich habe zum Beispiel den Eindruck, dass manche Desinfektionsmittel Rückstände auf dem Messer hinterlassen. Alcohol Pads mit 70% Isopropylalkohol und Bunsenbrenner scheinen mir ohne Rückstände zu sein. Bei Sterillium, Sagrotan etc. habe ich meine Zweifel.


    Ich hoffe, dass wir damit der Sache etwas näher auf den Grund kommen.


    Gruß Bernhard

  • Hallo zusammen!


    Was ist der wesentliche Unterschied zwischen den erfolgreichen under erfolglosen Pfropfungen?

    Da muß es etwas geben was anders war.


    Wann wurden die erfolglosen Pfropfungen gemacht und wie wurden sie die nächsten Tage danach aufgestellt? Welche Temperaturen herrschten da?


    Ich verwende seit Jahren problemlos Sterillium (Handdesinfektionsmittel aus dem Krankenhaus) und wenn man die Messer mit einem sauberen unparfümierten (!) Taschentuch gut trockenwischt funktioniert es prima.


    Für den groben Vorschnitt der Unterlage verwende ich ein übergroßes Teppichmesser und für die finalen Schnitte am Pfröpfling und der Pfropffläche der Unterlage (hauchdünne Scheibe) verwende ich ein besonders scharfes Spickmesser.


    Die hauchdünne Scheibe ist nötig da sich die Leiterbahnen der Unterlage nach dem ersten Schnitt einziehen. Dafür bereite ich die Unterlage mit einem waagrechten Schnitt vor und schräge die Kanten ab. Dann warte ich gut eine Minute und mache mit dem sauberen Messer einen hauchdünnen Schnitt.

    Das einsinken der Unterlage merkt man besonders bei Echinopsis als Unterlage wenn die Pfropfflächen einsinken. Da kann man sich am besten vorstellen dass sich die Leiterbahnen auch zurückziehen.

    Ziel beim Pfropfen ist es dass die Leiterbahnen von der Unterlage mit denen vom Pfröpfling zusammenwachsen. Sprich dass die Unterlage den Pfröpfling versorgt.


    Bei Areolen habe ich die besten Ergebnisse erzielt wenn sie eine oder zwei Rippen haben. Falls die Rippen nicht über die Schnittflächen ragen sind es auch manchmal 3 Rippen.


    Die Rippen gehören möglichst gegenüberliegend der Rippen der Unterlage ausgerichtet gepfropft da dort die größte Übereinstimmung der Leiterbahnen (Versorgungslinien) ist.


    Die Gummies sollten direkt auf den Rippen der gepfropften Areolen sein. Die Furchen verwende ich nur für den ersten Gummi um den Pfröpfling auf der Unterlage in Position zu halten.

    Mit jedem Gummi wird mehr Druck ausgeübt.

    Jusbertii brauchen mehr Druck als andere Unterlagen.


    Ich kann nur sagen: ÜBEN! ÜBEN! ÜBEN!

    Das es nicht unmöglich ist zeigen die bisher erfolgreichen Pfropfungen.


    Gruß,

    Walter